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1. Januar - Neujahr - 'PROTOXRONIA'
Neujahr, der 1. Januar, ist ein Feiertag in Griechenland. Es ist der Tag des Heiligen Basilius oder Agios Vassilis, hier in Griechenland auch als der Weihnachtsmann bekannt.
Eine Tradition ist die „Podariko“ = „erstes Fundament“. Es gilt als glückbringend wenn ein Kind als erste Person am Neujahrstag einen Schritt über die Türschwelle setzt. Das Kind sollte eine Pflanze namens „Skylokremmyda“ (die aussieht wie eine Zwiebel mit Sprossen) mitbringen, und vor der Haustür deponieren und dann mit dem rechten Fuß den ersten Schritt in das Haus tätigen. Das Kind wird dann vom Hausherren mit einem Geldgeschenk für das neue Jahr belohnt.

Vassilopita - St Basilius-Kuchen oder Neujahrskuchen.
Der „Vassilopita“ ist ein einfacher Rührkuchen und wird in fast allen griechischen Haushalten zu Neujahr gebacken. Eine Münze in Folie verpackt (Flouri) wird in den Kuchenteig gelegt, noch bevor er gebacken wird. Der gebackene Kuchen wird feierlich durch das Familienoberhaupt angeschnitten und wer das Stück Kuchen mit dem „Flouri“ drin bekommt, soll besonders viel Glück im kommenden Jahr haben.

6. Januar - Epiphany
Theofania oder Ta Fota

„Epiphany“ umfasst die zwölf Tage vom 1. Weihnachtstag an, über Neujahr bis zum Dreikönigstag am 6. Januar.
Am Morgen oder am Nachmittag des „Heiligabend von Ta Fota“ (d.h. am 5. Januar), gehen Dorfpfarrer ihre Runde im Dorf und besprengen die Häuser mit Weihwasser. Dadurch werden die Häuser und all jene, die darin leben, gesegnet – wir nennen dieses "Ayiasmos". Das Fest der Epiphany, oder die „feierliche Segnung des Wassers“, gedenkt der Taufe Christi im Jordan. Am 6. Januar finden in ganz Griechenland und auf Kreta in Häfen, Seen und Flüssen Zeremonien hierzu an den Ufern statt. Überall sammeln sich Boote an, um der Zeremonie beizuwohnen. Ein Priester wirft ein hölzernes Kreuz in das Meer, den See oder Fluss und Schwimmer tauchen in die winterkühlen Gewässer, um die Kreuze wieder an Land zu befördern. Es ist eine große Ehre und ein Segen für denjenigen, der das Kreuz zuerst in Händen hält und wieder an Land bringt.

Die Karnelvals-Tradition - Apokries / Karnavali
In Griechenland gab es Karneval schon in der Antike, weil man auf diese Weise die Verehrung von Dionysos, dem Gott des Weines und der Feste, zelebrierte. In der orthodoxen Tradition ist „Apokries“ der Vorbereitungszeitraum für die Fastenzeit. Apokries bedeutet wörtlich „Fernhalten von Fleisch“ - Apoxh apo kreas - apo-kreas. In lateinischen Wurzeln des Wortes Karneval hat es die gleiche Bedeutung - carne ist Fleisch und vale verabschieden.

Apokries dauert immer 3 Wochen an – und endet mit dem Beginn der Fastenzeit.

Die erste Woche von Apokries
Apokries beginnt mit dem Öffnen des Buches der Triodion, der 3 heiligen Sakramente.

Die zweite Woche - Fleischwoche
Offiziell ist es die letzte Woche, in der Fleisch gegessen werden kann, d.h. bis nach der Fastenzeit.
Tsiknopempti – Donnerstag der Fleischwoche.
Tsikna ist der Geruch von gegrilltem Fleisch. Es war eine Tradition an „Tsikonpempti“ für jedermann (einschließlich der Armen), Fleisch auf dem Holzkohle-Grill zuzubereiten, um so den Geruch von gerilltem Fleisch durch die Dörfer dringen zu lassen. Es ist heute immer noch Sitte, Fleisch an Tsiknopempti zu essen, obwohl es heutzutage üblich ist, für das Fleisch-Fest in eine Taverne zu gehen. Sie werden an diesem Tag feststellen, dass die Tavernen alle voll sind, viele haben auch Live-Musik und es wird getanzt.

Die dritte Woche - Käsewoche
Diese Woche wird auch als „Weiße Woche“ bezeichnet, da die Leute meistens Milchprodukte und Eier essen. Fleisch ist vom Montag der Käsewoche an bis nach der Fastenzeit verboten. Viele Menschen halten diese Regel immer noch aufrecht. Frauen wuschen sich früher nie ihre Haare während dieser Woche, weil man sagte es würde weiß werden, wenn sie es taten – heute ist das allerdings nicht mehr üblich.

Tyrofagis Sonntag
Das ist der letzte Tag der Apokries-Zeit, und es ist auch der letzte Tag bis nach Ostern an dem Hochzeiten gefeiert werden. Die orthodoxe Kirche sagt weiterhin, dass keine Hochzeiten oder Feiern während der 40 Tage Fastenzeit stattfinden dürfen. Man glaubt allgemein allerdings, dass es besser ist an diesem Tag nicht zu heiraten; wenn Sie es trotzdem tun, wird es eine unglückliche Ehe sein! Karnevalsumzüge finden statt, an diesem letzten Tag der Apokries.

Im Jahr 2011 findet Apokries von Sonntag, den 12. Februar bis Sonntag, 6. März 2011 statt und endet mit dem Rosenmontag (Kathara Deftera oder Kathari Deftera) am Montag, den 7. März 2011.

scheduledetails_4Rosenmontag – 7. März 2011
Am Tag nach Tyrofagis Sonntag ist „Kathara Deftera“, auch genannt „Kathari Deftera“ oder Rosenmontag, der 2011 auf den 7. März fällt. Rosenmontag markiert das Ende der Apokries und ist der erste Tag der Fastenzeit (Sarakosti). Das Fasten beginnt an diesem Tag. Traditionell ist es nicht erlaubt, in den 49 Tagen vor Ostern Fleisch, Fisch, Eier oder Milchprodukte zu essen. Rosenmontag ist ein Feiertag in Griechenland und wird auch als der Beginn des Frühlings zelebriert; wir machen Ausflüge - genießen ein Picknick, und die Kinder lassen Drachen steigen.

Maskerade
Während der drei Apokries Wochen verkleiden sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene, tragen Masken und besuchen die Häuser von Freunden und Nachbarn, die die Identität der Maskierten erraten sollen. Die Cafés, Tavernen und Bars werden auch von Maskierten besucht, in der Regel sind sie „bewaffnet“ mit Dosen von Schaum, Luftschlangen, Konfetti und „dekorieren“ dann die Räume und Menschen damit.
Die Wochenenden und insbesondere das letzte Karneval Wochenende sind die beliebtesten Zeiten für Verkleidungen und Kostümierungen. Es finden viele Maskenbälle, Tanzveranstaltungen und Kinderfeste an verschiedenen Orten innerhalb der dreiwöchigen Karnevalszeit statt.

Apokries erreicht seinen Höhepunkt mit den großen Karnevalsumzügen, von denen viele auf ganz Kreta und in Griechenland am letzten Tag der Apokries durchgeführt werden - Sonntag 6. März 2011.

Karnevalsumzug
Karnevalsumzüge finden auf ganz Kreta und Griechenland statt, und im Jahr 2011 finden die meisten am Sonntag, 6. März 2011 statt. Freunde, Vereine und Gruppierungen kommen zusammen, um Teams zu bilden und ihre Wagen und Kostüme zu präsentieren. Es kann Monate dauern, alles vorzubereiten und in der Regel wird alles nur einmal benutzt. Man möchte jedes Jahr neue „Unikate“ produzieren. Die besten Wagen und Kostüme werden manchmal mit Preisen ausgezeichnet und es gibt große (freundschaftliche) Rivalität zwischen den Teams eines Umzuges.

Rethymon spezial
Der spezielle Karneval in Rethymnon hat eine einhundert-jährige Geschichte. Die ersten Teile der humorvollen Darbietungen reichen zurück bis 1915. Während dieser Epoche wurde Karneval in Rethymon mit romantischen Tänzen gefeiert, und „Seine Majestät König Karneval“ war mit dem nötigen Respekt „in einer Atmosphäre der Eskapaden und hemmungslosen Lachens“ stets willkommen!
Der Brauch „einer Jagd nach dem verborgenen Schatz“ führte Anfang der 1990er Jahre zur Gründung von „Karnevalsgruppen“, die im Jahr 1993 vom Bürgermeister, Herrn Dimitris Archontakis, gebeten wurden, die Organisation des Karnevals zu übernehmen.
Jahr für Jahr feiert Rethymon nun seinen Karneval wie keine andere Stadt in Griechenland es macht. Es gibt drei Wochen lang Partys und Maskeraden in der ganzen Stadt. Darunter sind traditionelle oder moderne Veranstaltungen mit Musik, Theater, Straßenparaden und Veranstaltungen für Kinder. Die „Schatzsuche“ ist Legende – gefunden wird in jedem Jahr nur viel Spaß und Freude. Am Ende steht immer die Große Parade mit vielen Umzugswagen und tausenden von zufriedenen Paradeteilnehmern.

25. März - Unabhängigkeitstag
Der 25. März ist sowohl ein nationaler (Revolution gegen die Türken) wie auch religiöser (Mariä Verkündigung) Feiertag. Es gibt eine Parade in den Schulen jeder Stadt und in jedem Dorf und eine Parade der großen Streitkräfte in Athen, der Hauptstadt von Griechenland.
Das byzantinische Reich fiel im Jahre 1453 an die Türken und die Griechen blieben fast 400 Jahre lang unter der osmanischen Herrschaft. Während dieser Zeit blieben aber ihre Sprache, ihre Religion und ihre nationale Identität erhalten.
1821 begann eine große Revolution gegen die Türken. Die Menschen in Griechenland riefen „Freiheit oder Tod“, und sie kämpften 9 Jahre lang (1821-1829) im Unabhängigkeitskrieg, bis zunächst ein kleiner Teil des modernen Griechenlands schließlich befreit und als eine unabhängige Nation erklärt wurde.
Der Kampf für die Befreiung aller von Griechen bewohnten Gebiete ging weiter. Kreta, die Inseln der östlichen Ägäis und Mazedonien wurden im Jahr 1913 von Griechenland aufgenommen und nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch die Dodekanes-Inseln wieder an Griechenland zurückgegeben.

22. April 2011 - Orthodoxer Karfreitag
Der Karfreitag ist ein Tag der Trauer. Dem Gedenken an den Tod Christi wird mit großer Andacht gefolgt. Eine Ikone des Christus wird vom Kreuz genommen, eingehüllt in Leinen und auf die Totenbahre (Epitafios) gelegt, die das Grab Christi symbolisiert.
Spät in der Nacht wird die Bahre durch die Stadt oder das Dorf geführt. Eine Musikgruppe spielt oder ein Chor singt feierliche Musik während die Prozession erfolgt; der Prozession folgen Kantoren, die Geistlichkeit, Myrrhe tragende Frauen, die Ministranten, die die liturgischen Fächer tragen, Pfadfinder, Pilger und die Einwohner der Region, die während der ganzen Prozession Hymnen singen. Entlang der ganzen Strecke, stehen Menschen mit brennenden Kerzen in ihren Händen und streuen Blumen auf die Totenbahre (Epitafios).
Es liegt etwas Besonderes in dieser Nacht. Die Luft ist erfüllt vom Duft der Blumen, es ist ruhig, aber nicht schwermütig.
Es ist ein Gefühl der Stille, Friedfertigkeit, Ruhe und die Herzen scheinen sich zu öffnen, um die Liebe Jesu und seine Opfer für die Menschheit aufzunehmen. Diese Prozession können Sie eher in kleinen Dörfern erleben, aber es finden auch in größeren Städten in abgelegenen und ruhigen Vierteln welche statt.

schedule_124. April 2011 – Orthodoxer Ostersonntag
Am Ostersonntag treffen sich Freunde und Familie in ihren Häusern, essen Lammfleisch am Spieß, (Kokoretsi und Kalitsounia). Rote Eier werden gepellt. Es ist ein großes Fest, das häufig sogar mit Tänzen gefeiert wird. In der orthodoxen Kirche wird das Osterfest offiziell als „Paska“ (Übertritt) bezeichnet. Es ist der ewige Übergang vom Tod zum Leben und von der Erde zum Himmel. Ostern beginnt am Samstag des Lazarus (Samstag vor Palmsonntag) mit sehr glücklichen Kindern und ihren Lehrern, denn sie haben zwei Wochen Ferien. Die christliche Symbolik des Osterfestes wurde zuerst von dem Apostel Paulus hervorgehoben. Als die Christen begannen, das Osterfest zu feiern, behielten sie einige Merkmale des jüdischen Passah, während sie gleichzeitig noch andere Elemente hinzugefügten, wie es sich beim Osterlamm und den gekochten und gefärbten Eiern zeigt. Die Menschen kommen während der Karwoche jeden Abend in die Kirche, vor allem am Gründonnerstag, Karfreitag und am Karsamstag, in der Nacht der Auferstehung.
Gründonnerstag ist der Tag, an dem die Eier rot gefärbt werden. Das Ei ist ein Symbol des Lebens, während Rot ebenfalls die Farbe des Lebens ist.
Am Abend, nach der Lesung der 12 Evangelien, verpflichten sich junge Frauen zur Dekoration der Totenbahre Christi (Epitafios) mit Blumengirlanden, so dass diese am Morgen des Karfreitag bereit ist, den Leib Christi zu empfangen, wenn er vom Kreuz abgenommen wird. Blumen in verschiedenen Farben werden dafür verwendet. Speziell auf Kreta ist es üblich, die Blumen des Zitronenbaums zu verwenden.

1. Mai - Maifeiertag = gesetzlicher Feiertag, Blumentag
Hier in Kamilari feiern wir den 1. Mai (das „Fest der Blumen“, oder auch im neueren europäischen Sinne als „Tag der Arbeit“ bekannt) am Ortsrand an der Quelle der Xopigi oder Xrysopigi. Dazu fahren Sie einfach das Dorf hinunter in Richtung Meer. Wenn Sie die Kreuzung in Richtung Kalamaki oder Timbaki erreichen, halten Sie sich rechts in Richtung Timbaki, bis Sie den Brunnen Xrysopigi erreichen. Es ist der Ort wo wir dann einfach beisammen sind und alle Leute aus dem Dorf den 1. Mai zusammen feiern. Nicht nur Kinder tragen Halsketten aus Blumen, Lämmer werden an offenem Feuer gegrillt und jeder bringt etwas mit: einen Salat, Süßigkeiten, Stühle, Musik oder was auch immer. Die Musik spielt und wir tanzen.
Dies ist unsere Art, den Sommer willkommen zu heißen und uns einander einen schönen Sommer zu wünschen.

6. August – Glendi in Kamilari
Der 6. August ist der Namenstag des Schutzheiligen der Hauptkirche des Dorfes (Metamorphosi tou Christou). Das ganze Dorf feiert diese „Glendi“ mit Freunden und Familien aus den Nachbardörfern zu kretischer Live-Musik, mit Wein, Tanz und Gesang bis tief in die Nacht auf unserer Plateia (dem Dorfplatz).

 

October 28th - Ochi Day
Der Oxi-Tag wird jedes Jahr in Griechenland am 28. Oktober gefeiert. Vor allem bleibt an diesem Tag das NEIN (Griechisch = oxi oder ochi) von General Ioannis Metaxas auf Mussolinis Bitte hin, italienischen Truppen zu Beginn des Zweiten Weltkriegs Zutritt in Griechenland zu gewähren, in Erinnerung. Das Ergebnis dieser strikten Aussage war weitreichend, und hat am Ende dazu beigetragen, dass Griechenland seinen Kurs der Neutralität für die kommenden Generationen erhalten konnte. Dennoch haben die Italiener Griechenland erobert, wurden aber schlussendlich nach Albanien vertrieben.

17. November – Polytechneio
Es ist ein Feiertag zur Erinnerung an die Demonstration von Studenten gegen die Militärherrschaft in Athen im Jahr 1973.

6. Dezember - Nikolaustag
In Griechenland ist der Heilige Nikolaus der Schutzpatron der Seefahrer, und der 6. Dezember ist Nikolaustag. In den Jahrhunderten der griechischen Geschichte wurde Nikolaus als „Herr der Meere“ angesehen. Im modernen Griechenland ist er immer noch unter den bekanntesten Heiligen und somit wird am 6. Dezember von vielen Städten bzw. Dörfer ihr Schutzpatron gefeiert. Er ist übrigens auch der Schutzpatron von ganz Griechenland. In der Vergangenheit gab es an diesem Tag Geschenke, und die Boote wurden anstelle von Weihnachtsbäumen dekoriert. Die geschmückten Schiffe sind noch heute an einigen Stellen zu sehen, aber man hat inzwischen der westlichen Tradition des Weihnachtsbaumes mehr und mehr Beachtung geschenkt.

25. Dezember - Weihnachtsfeiertag
'XRISTOUYENNA' – bedeutet in Griechischer Sprache “Christus Geburtstag”.
Weihnachten ist der zweitwichtigste religiöse Feiertag in Griechenland, nach Ostern. Es wird in der Regel mit ruhigen Gottesdiensten und Familienfesten gefeiert. Weihnachten wird in Griechenland am 25. Dezember gefeiert, aber Kinder bekommen ihre Geschenke in der Regel erst am 1. Januar, am Basilius-Tag (Agios Vassilis). Am Weihnachtsabend gehen Kinder von Haus zu Haus und singen Weihnachtslieder, die sogenannten „Kalanda“. Die Kalanda sind feierliche Lieder, die traditionell am Heiligabend, Silvester und am Vorabend von Epiphany gesungen werden. Gruppen von Kindern gehen von Haus zu Haus und singen das entsprechende Weihnachtslied für den Tag (es gibt 3 verschiedene Lieder für jeweils 3 Tage), von Triangeln begleitet (trigono). Sie klingeln an den Türen und fragen den Hauseigentümer: „na to poume?“ (Wörtlich: „Sollen wir es sagen?“) bevor sie beginnen zu singen. Sie fragen dies, für den Fall, dass es kürzlich einen Todesfall im Haushalt gegeben hat, weil die Trauernden nicht Weihnachten feiern. Nach dem Gesang erhalten die Kinder Süßigkeiten oder Münzen. Weihnachten wird mit der Familie verbracht und es wird ein traditionelles Weihnachtsgericht gegessen: das kann Lamm sein, Schwein oder Pute gebraten, ohne weiteres Drum und Dran. Alternativ Frikassee: Lamm-oder Schweinefleisch in Ei-Zitronen-Sauce gekocht. Brotlaibe von Christopsomo (Christus Brot = große süßen Brote) befinden sich ebenfalls auf dem Weihnachtstisch, zusammen mit Weihnachtsgebäck „Melomakarona“ (mit süßem Honig bedeckte Kekse) und „Kourabiedes“ (Puderzucker-beschichtete Kekse).

 
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